Projekte

Auf dieser Seite stellen Schülerinnen und Schüler oder Kolleginnen und Kollegen aktuelle oder abgeschlossene Projekte vor


Projekt Wasser 2019

Wie alles begann, kann man hier nachlesen:

Sauberes Wasser ist nicht selbstverständlich

In der letzten Woche vor den Sommerferien beschäftigen sich die Schüler des achten Schuljahres mit dem Thema WASSER.

Täglich verbraucht jeder von uns viele Liter Wasser, die wie selbstverständlich jederzeit verfügbar sind.

Was für uns selbstverständlich ist, stellt in anderen Gebieten der Erde ein großes Problem dar.

In Kikéle, einem Dorf im westafrikanischen Benin, gab es wie in fast allen Dörfern bis vor kurzem kein Licht, keine Toiletten und es gibt noch immer zu wenig Trinkwasser-Brunnen.

Erst durch die Unterstützung des Vereins „Perspektiven für Benin e.V.“, der im Saarland gegründet wurde, konnten die Lebensbedingungen der Menschen schon spürbar verbessert werden. Mehr Informationen zu diesem Hilfsprojekt finden Sie hier: Perspektiven für Benin

Wir möchten mit unserem Projekt die Arbeit dieses Vereins gerne tatkräftig unterstützen und dabei können uns unsere Schülerinnen und Schüler helfen!

 

Wie?

Zum Beispiel durch die Spende einer Pfandflasche, die oftmals einfach im Mülleimer landen. Eine Spendenbox befindet sich im Foyer.  Weitere Ideen werden unsere Schülerinnen und Schüler ebenfalls umsetzen.

Der Bau eines Brunnens kostet rund 1200 €. Allein durch Schülerarbeit ist dieser Betrag schwer zu erreichen. Wenn Sie als Eltern unser Projekt unterstützen möchten, können Sie dies sehr gerne durch eine kleine Spende tun. Wenden Sie sich dazu an die Lehrerinnen und Lehrer des Teams 8.

Ebenso startet nun die Aktion “Unsere Schüler lesen für Benin”.

Vorteil der Unterstützung dieses Vereins ist, dass die Spende für eine konkrete Maßnahme, die wir nachverfolgen können, eingesetzt wird. In diesen Fall der Bau eines Brunnens.


Die Finanzierung steht

Durch die heutige (27.06.2019) Aktion haben wir unser Ziel erreicht. Die Schülerinnen und Schüler stellten ihr Projekt in den beiden Supermärkten vor und halfen den Kunden beim Einladen und Einräumen der Waren. Viele Kunden bedankten sich mit einer Spende für unser Pojekt, sodass der Brunnen fast voll war. Durch die Prämie, die der Regionalverband Saarbrücken jedes Jahr ausgewählten Schulprojekten zuteilt, haben wir die notwendigen 1200 € erreicht und überschritten.

Aktueller Stand

Durch Pfand: 82,51€

Durch Spenden: 150 €

Durch Spenden während unserer “Wasser-Aktion” in Rewe und Wasgau Quierschied: 812,59 €

Prämie des Regionalverbands für ausgewählte Schulprojekte: 200 €

Wir bedanken uns herzlich bei Rewe und Wasgau dafür, dass unsere Schülerinnen und Schüler vor Ort ihr Projekt durchführen durften!

 

Jeremy und Lara machten natürlich auch mit!


Dann ging alles recht schnell – Ende 2019

Es ist soweit. Wir haben großartige Neuigkeiten aus Benin. Waltraud und Peter vom Verein Perspektiven für Benin e.V. haben uns mittgeteilt, dass unser Brunnen, den wir Dank unseres Projektes ins Leben gerufen haben, fertig ist. Die Menschen in Benin haben im Sommer 2019 angefangen, den Schacht für den Brunnen zu graben. Es ist unfassbar, wie weit unser Brunnen innerhalb von 6 Monaten vorangeschritten ist, und das trotz der Regenzeit.

Auf dem Brunnen steht: “Don de Lécole Quierschied” – “Gespendet von der Schule Quierschied”. Am 17.01.2020, fand um 10 Uhr Ortszeit die Einweihung statt. Die Menschen feierten und sangen.

Video-Player
 
 
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Zunächst hatte uns Anfang Januar jedoch die Nachricht über einen kurzen Baustopp erreicht. Sinja Schuf – Klasse 5.2 berichtete: Unser Brunnen kann nicht weiter gebaut werden! Warum? Weil die Menschen, die dort leben, aus dem Brunnen getrunken haben und sich bereits Wasser holen mussten. Es gab eine große Trockenheit. Alles war trocken, auch der Fluss, und die Menschen haben in einer sehr langen Reihe gestanden und gewartet, bis sie dran waren. 

Man sieht also, wie notwendig dieser Brunnen vor Ort ist.

 

Hier noch ein paar weitere Fotos des Baus:


Ich, Ayleen, (und natürlich alle aus dem Projekt Wasser) bin stolz darauf, dass wir den Bau des Brunnen verwirklicht haben und dass die Menschen in Benin einen weiteren Brunnen mit Wasser haben. Weiterhin werden wir noch Geld durch Pfandflaschen und weitere Aktionen sammeln, um noch weitere Projekte in Benin zu unterstützen. Die Zusammenarbeit mit dem Verein Perspektiven aus Benin hat uns sehr gut gefallen, weshalb wir weiterhin mit dem Verein zusammenarbeiten wollen.

Dank Waltraud und Peter sind wir auch immer auf dem aktuellsten Stand gewesen und wurden mit Bild- und Videomaterial versorgt. Vielen Dank hierfür. Wir konnten genaustens miterleben, wann was mit unserer Spende realisiert wurde und dass die Hilfe vollständig vor Ort angekommen ist.

Fotos und Videos: Waltraud Latz – Perspektiven für Benin e.V.

Text:

Sinja Schiff – Klasse 5.2

Ayleen Alles – Klasse 9.3G

 

 

 

 

 


Förderturm der Ideen                                             

2018

Ein Team aus unserer Klasse 8.3 G nimmt am Wettbewerb der RAG Stiftung: „Förderturm der Ideen“ teil. Es geht in diesem Wettbewerb darum, eine Projektidee zu entwickeln und die Durchführbarkeit zu überprüfen. Ziel ist es, den Ort für alle unter Berücksichtigung der Werte der Bergleute wie Zusammenhalt und Integration zu verbessern. Im Saarland ist der Wettbewerb für zwei Gewinner mit jeweils 50.000 Euro ausgeschrieben. Zehn unserer Schülerinnen und Schüler haben sich unter Betreuung durch Herrn Hartmann dieser Herausforderung gestellt. Mit beeindruckendem Ergebnis. Lesen Sie hier die Zusammenfassung des Teams.


Warum wir teilnehmen

Einige Schüler von uns haben schon in unserer Modellbau-AG Erfahrung mit dem Projekt „Architektur trifft Schule“ gesammelt. Als wir von dem Projekt „Förderturm der Ideen“ gehört haben, haben wir uns gedacht mitzumachen und Quierschied zu verschönern.

In unserem Projekt mit dem Generationenbeirat Quierschied besuchen wir regelmäßig Seniorinnen und Senioren in der Seniorenresidenz. Dabei ist uns aufgefallen, dass die unterschiedlichen Generationen sehr getrennt voneinander leben. Das soll sich in Zukunft ändern, denn alle Generationen können sehr voneinander profitieren, wie wir gelernt haben.

Wir haben uns deshalb zusammen mit der ersten Vorsitzenden Frau Te Koppele überlegt, wie wir den Ort verschönern können, sodass alle – von Jung bis Alt – davon profitieren. Damit entspricht unser Projekt den Werten der Bergleute wie Integration und Zusammenhalt. Dies haben wir mit unserem Logo „Quelle“ verdeutlicht. Die Buchstaben stehen für Quierschied, Zusammenhalt, Generationen, lehrreich, lebendig und essbar.

Zur Ideenfindung haben wir im Ort Umfragen durchgeführt und ermittelt, was sich die Menschen wünschen und was ihnen fehlt. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass wir etwas für jede Generation anbieten wollen, jedoch an einem gemeinsamen Ort. Etwas, das jeder Generation Freude bereitet und alle miteinander verbindet.

Auch bei unserem Bürgermeister, Herrn Lutz Maurer, waren zu Gast und haben unsere Idee vorgestellt.

Somit haben wir uns überlegt, auf einer zentral im Ort gelegenen Grünfläche eine Feuerstelle innerhalb eines Pavillons zu  erstellen, die umgeben ist von einem essbaren Garten mit verschiedenen Hochbeeten, einem Spielplatz für die ganz Kleinen, einem Teich mit verschiedenen Sitzmöglichkeiten und einem offenen Klassenzimmer, in dem alle Generationen bei schönem Wetter draußen lernen können. Der essbare Garten spiegelt in Verbindung mit den Jahreszeiten den Lauf des Lebens wieder. Es soll fünf Hochbeete geben, die in „Q“ Form (für Quierschied) angelegt werden und die eine Verknüpfung mit dem Ort Quierschied darstellen. In vier der Hochbeete, die in Kreisform gestaltet sind, sollen in Anlehnung an die Lebensuhr vom Frühling bis Winter passende, nach Möglichkeit essbare, Pflanzen gepflanzt.

 

Zusammenfassung unserer Projektidee

Unser Projekt heißt „Quelle“. Die Buchstaben stehen für Quierschied, Zusammenhalt, Generationen, lehrreich, lebendig und essbar. Wir wollen in unserem Projekt einen essbaren Garten, einen Platz zum Treffen, einen Ort zum Lernen und zum Entspannen für alle – von Jung bis Alt – schaffen.

Im Vordergrund des Modells ist das Außenklassenzimmer zu erkennen. In der Mitte der Pavillon, der von Hochbeeten umrandet wird und im Hintergrund der Teich.

Zentraler Mittelpunkt dieses Treffpunktes ist ein Pavillon mit Bänken. Unter dem Pavillon befindet sich eine Grillstelle. Rundherum gibt es fünf Hochbeete, die in Q-Form angelegt sind und die in die vier Jahreszeiten unterteilt werden. In vier der Hochbeete, die in Kreisform gestaltet sind, sollen von Frühling bis Winter passende, nach Möglichkeit essbare, Pflanzen gepflanzt werden. So blühen im Frühlingsbeet Frühlingsblumen und im Sommerbeet lassen sich Tomaten ernten. Der essbare Garten spiegelt den Lauf des Lebens und die Integration aller Generationen in ein Konzept wider. Das Dach des Pavillons soll mit Solarzellen bestückt werden, die Strom für die Beleuchtung der Wege nachts und für die Teichpumpe gewinnen. Das Dach des Pavillons soll ebenfalls Regenwasser auffangen, das in einem 4 Kubikmeter fassenden Erdtank gespeichert wird, um damit die Pflanzen gießen zu können. Damit versuchen wir nachhaltig zu handeln. Für die VHS, die Schulen und Vereine haben wir auch ein Außenklassenzimmer geplant, das eine große wetterfeste Tafel bereitstellt. Die Lernenden können auf Sitzbänken aus Massivholz (Baumstämmen) platznehmen. Ein Teich mit Bänken dient der Entspannung und unter den angrenzenden Bäumen soll ein Spielplatz für die ganz Kleinen entstehen. Unsere Idee ist in Kooperation mit der Seniorenresidenz Quierschied und dem Seniorenbeirat Quierschied entstanden. So sollen die Wege möglichst barrierefrei gestaltet werden und die Bänke mit Hilfen versehen werden, damit die Seniorinnen und Senioren besser aufstehen können.

Nico und Tassilo stellen ihre Idee Herrn Peter Gillo, Direktor des Regionalverbands Saarbrücken, vor

Zusammenfassend gesagt wollen wir einen Ort zentral in Quierschied zum Entspannen, Lernen und Treffen errichten, der für alle Generationen leicht und schnell zugängig ist. Der Weg zum Seniorenheim ist nicht lang und hat kaum Steigungen. Der Weg von der Schule dauert höchstens 3 Minuten. Ein Kindergarten befindet sich direkt neben der Grünfläche. Das heißt, der Ort ist für alle Generationen perfekt zugängig. Das offene Klassenzimmer ist dafür geeignet, im Sommer draußen zu unterrichten, wenn es im Klassenzimmer zu heiß wird. Auch Vereine und VHS können den Lernort nutzen. Im essbaren Garten kann jeder Besucher Früchte oder Gemüse ernten und sich dann an den Teich setzen. Abends kann man mit seinen Freunden an der Feuerstelle grillen. An diesem Ort können alle Generationen miteinander in Kontakt kommen.

 

Eine Seniorin könnte in Zukunft so über unser Projekt denken:

„So, das Frühstück war lecker. Jetzt gehe ich zur QUELLE. Oh, ich bin schon da, obwohl ich ja nur 5 Minuten gelaufen bin. Wo setzte ich mich denn heute hin? An den Teich oder in den Pavillon, in die Mitte der Blumenbeete oder den essbaren Garten, oder vielleicht hinten ins offene Klassenzimmer bei die VHS. Vielleicht kann ich noch was lernen von den Jungen von heute oder ich kann ihnen von früher erzählen. Immerhin bin ich ein Zeitzeuge. Nein, ich setze mich lieber in den Pavillon. Das Frühjahrsbeet sieht sehr schön aus. Ob die Tomaten im Sommer lecker schmecken werden? Ich bin froh, dass es diesen Platz gibt für Jung und Alt. Wenn mein Enkel mich am Montag besuchen kommt, gehe ich mit ihm hierher. Er kann auf dem Spielplatz spielen und ich kann meine Zeitung im Schatten lesen. Der Teich ist sehr schön gemacht. Ich bin sehr froh, dass die QUELLE so nah an dem Seniorenheim ist, sonst müssten wir alle ewig laufen und es ist alles barrierefrei für uns Alten. Da kommen ein paar Jungs mit Holz. Die wollen sicher grillen. Ob ich denen auch zeigen muss, wie man ein Feuer macht. Die letzte Gruppe brauchte meine Hilfe. Dafür gabs auch ein leckeres Würstchen. Einfach großartig dieser Ort.“

 

Drückt unserem Team die Daumen

 


Hier noch ein paar weitere Einblicke in die Entstehung der Idee

 

Text: Janina Herber und Lara Eßling – 8.3 G

Fotos: A. Hartmann

 


Architektur trifft Schule

Oktober 2018

Am 22.10.2018 sind 5 Teilnehmer der Modellbau-AG in das Kultusministerium gefahren. Als Begleitung sind Herr Hartmann und Herr Fleig mitgefahren. Frau Thielmann war auch anwesend. Aus 16 Schulen wurden 18 Modelle ausgestellt. So viele Modelle waren bis jetzt noch nie da. Die Eröffnungsrede hielt Herr Ulrich Commercon, unser Bildungsminister, und Frau Bettina Berwanger von der Architektenkammer. Die Räumlichkeiten, in denen die Modelle betrachtet werden konnten, waren sehr gut besucht. Wir haben Interessierten Besuchern unser Modell vorgestellt. Wir hätten uns auch sehr gefreut, wenn wir unser Projekt dem Bildungsminister hätten vorstellen dürfen.

Modell einer möglichen Gestaltung unseres Schulhofes im Projekt “Architektur trifft Schule”

Mehr über das Projekt in Form eines ausführlichen Tagebuchs findet ihr hier: Architektur trifft Schule

Anmerkung der Projektleitung: Jetzt hoffen wir, dass unsere Pläne, die die Wünsche der Schülerschaft widerspiegeln, auch umgesetzt werden.

 

Projektbeschreibung

Projektziel

Das Projekt setzte sich als Ziel, den von den meisten Schülerinnen und Schülern als trist empfundenen Schulhof im Modell zu verschönern und die Nutzungsmöglichkeiten zu erweitern. Weiterhin sollten die Lernenden einen Einblick in die Arbeitsweisen eines Architekten erhalten.

 

Phasen der Projektarbeit

Zunächst erhielten die Teilnehmer der Modell-Bau-AG, die das Projekt „Architektur trifft Schule“ umsetzten, einen Einblick in die Arbeitsweisen eines Architekten. Dazu zählten das Vorstellen einiger Modelle und der Besuch des Campus Göttelborn, wo die Schüler die Arbeitsräume und Werkstätten besuchten.

In der ersten Arbeitsphase starteten die Teilnehmer des Projekts eine Umfrage mit Hilfe der Schülerzeitung unter den Lernenden der GemS Quierschied. Diese Umfrage diente dazu zu ermitteln, was sich die Schülerinnen und Schüler für die Gestaltung ihres Schulhofes wünschen.

Aus den Ergebnissen der Umfrage wurde eine Liste mit Vorschlägen erstellt, die im nächsten Schritt gemeinsam mit dem angehenden Architekten Herrn Davut Dogan auf Umsetzbarkeit überprüft wurde. Aus diesen Vorschlägen ergab sich allmählich auch das Konzept bzw. der Projektname: „R&B – Ruhe und Bewegung“.

Auf dem unteren Schulhof soll ein Bereich der Ruhe eingerichtet werden, auf dem oberen Schulhof ein Bereich der Bewegung.

Im nächsten Schritt erhielten die Projektteilnehmer Zeichenpapier und einen Lageplan des Schulgeländes. Sie sollten zunächst im Maßstab 1:500, später im Maßstab 1:200 Vorschläge erarbeiten, wo welche Änderungen eingebracht werden sollen. Die Gruppen präsentierten ihre Ergebnisse und gemeinsam wurde entschieden, welche Vorschläge am besten waren und somit in den endgültigen Plan einfließen werden.

Zur Verdeutlichung der Ideen sollte nun ein Modell im Maßstab 1:200 entworfen und gebaut werden. Dazu vermaßen die Lernenden zunächst das Schulgelände mit Hilfe eines GPS-Empfängers in ihren Smart-Phones. Diese Höhendaten wurden mit denen aus Google-Earth abgeglichen, um daraus ein Höhenprofil zu erstellen. Aus diesem Profil erstellten die Schüler zunächst in langwieriger und aufwendiger Arbeit ein Geländemodell aus Pappplatten, das im weiteren Verlauf mit einem Modell des Schulgebäudes und Bauteilen ihrer Schulhofgestaltung ergänzt wurde. Dazu musste sie ebenfalls Maßstabsberechnungen durchführen.

Ergebnis

Das Endergebnis präsentiert sich als Modell, dass den „Wunschschulhof“ der Schülerinnen und Schüler der GemS Quierschied abbildet. Dieser sollte wie folgt umgestaltet werden:

  • Auf dem unteren Schulhof soll eine Pflanzinsel entstehen, die etwa 1 Meter hoch ist und einen Durchmesser von etwa 5 Metern besitzt. Die Begrenzung wird durch eine Natursteinmauer realisiert. Um die Pflanzinsel herum sollen Sitzbänke aufgestellt werden, da zurzeit zu wenig Sitzmöglichkeiten vorhanden sind. Auf der Insel soll eine Wasserfläche eingerichtet werden.
  • Ebenso sollen zur Begrenzung des unteren Schulhofes Weinreben kultiviert werden, die an einer Stahlkonstruktion rankend für Schatten sorgen sollen.
  • Auf dem oberen Schulhof soll ein kleiner Parcours in Art einer „Half-Pipe“ entstehen, der von der Mountain-Bike-Ag und der Modellbau-AG genutzt werden kann. In diesen könnte man ebenfalls eine Minigolf-Funktion integrieren.
  • Im Außenbereich des Schulgeländes sollten mehrere unterschiedliche Stationen eines Fitnessparcours entstehen, die in den Pausen, im Sportunterricht und natürlich außerhalb der Schulzeiten von den Gemeindemitgliedern des Ortes Quierschied genutzt werden können.
  • Auf dem oberen Schulhof soll eine „Kreativwand“ in Ständerbauweise entstehen, die legal nach Absprache mit halbjährlich wechselnden Graffitis gestaltete werden kann.
  • Ein Pavillon soll auf dem oberen Schulhof den Haupteingang der Schule kenntlicher machen.
  • Beide Schulhöfe sollen weiterhin mit neuen Mülleimern und ausreichend Sitzmöglichkeiten (Bänke, Sinnesbänken) ausgestattet werden.

 

Von der Planung der Umfrage über die Argumentation, welche Elemente umgesetzt werden sollen bis hin zur praktischen Umsetzung bot das Projekt unseren Schülern vielfältige Möglichkeiten zu lernen. Nach eifriger Arbeit konnte die Gruppe stolz ihr Modell präsentieren.

A. Hartmann und  

Nico Woczek – 8.3 G

 

 

 

 

 


Sehen und Gesehen werden                    

September 2018

Am 26.09.2018 haben die Schüler/innen der Klassenstufe 8 mitgemacht am Projekt „Sehen und Gesehen werden“. Die 8.3 hatte sich zur Hälfte schwarz angezogen, die andere Hälfte war weiß oder hell gekleidet. Sie sollten vorstellten, wie es ist, im Dunkeln nicht gesehen zu werden.

Viele ältere Meschen waren vor Ort und haben dem Vortrag gelauscht. Wir haben präsentiert, wie ein Rollator im Dunkeln ohne Beleuchtung zu sehen ist und dass es wichtig ist, Schnappbänder (Reflektoren) am Rollator anzubringen. Manche Leute beachten es nicht und wurden in einen schweren Unfall verwickelt, weil sie nicht zu sehen waren. Manche Leute nehmen es nicht ernst. Sie laufen schwarz in der Nacht herum. Vielen fahren auch nachts mit dem Fahrrad herum und haben kein Licht dran und werden auch nicht gesehen.  Manche älteren Damen und Herren gaben da Recht. Sie sagten, die Jugend von heuten sähe man kaum im Dunklen, weil sie alles schwarz angezogen sind.

Damit soll jeder wissen: Im Dunklen mit schwarzen Sachen rumzulaufen ist gefährlich!  Uns hat der Tag gut gefallen. Ich hoffe manche lernen daraus.

Nico Woczek -Klasse 8.3 G

Nico Woczek -Klasse 8.3 G

 

 

 

 

 


Projekt Hoferkopfturm

2015 – 2016

Diese Präsentation zum unserem Projekt Hoferkopfturm haben unsere Schülerinnen und Schüler erstellt. Bei der Prämierung der Schulprojekte durch den Regionalverband Saarbrücken 2017 hielten die Mitglieder der AG einen Vortrag vor 300 Besuchern im Saarbrücker Schloss.

Projekt Hoferkopfturm

 

 

 

 

 

 

 

 

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